Domain-Umzug

Der Countdown nähert sich seinem Ende. Der Digitale Heimwerker bezieht seine neue Werkstatt!

Herzlich willkommen!

Domain-Umzug: Irgendwie hatte ich nicht geschaltet, als ich die Domain ursprünglich bei „United Domains“ bestellt hatte. Eigentlich ist das ja ein ganz netter Laden, aber ein paar Kleinigkeiten fand ich unschön:

  • Wenn man sich nicht ausdrücklich um seine Domain kümmert, wird sie von United Domains „geparkt“, d.h. auf eine reine Werbeseite umgeleitet. Die entsprechenden Erlöse, wie mickrig sie auch sein mögen, fließen United Domains zu.
  • United Domains erlaubt nicht, von einer dort verwalteten Domain auf Webspace zu zeigen, der bei einem anderen Provider liegt (wenigstens habe ich nicht herausbekommen, wie’s geht).
  • Wenigstens die „.de“-Domains dort sind doppelt so teuer wie der neue Provider, HostEurope

Daß ich bei HostEurope für eine fremdverwaltete Domain auch noch bezahlen sollte, hat die Entscheidung erleichtert.

Am Ende hat’s ein Stündchen oder zwei gedauert, bis ich mich in den HostEurope „Domainrobot“ eingelesen hatte, und bis das Fax an United Domains fertig war – aber innerhalb von 12h lief der Laden. Hier sind die Schritte:

  • Domain freigeben per Fax an United Domains. Dazu habe ich das Formular von United Domains verwendet, das hat sich bewährt: Weniger als vier Stunden Bearbeitungszeit – Respekt, so schnell gibt nicht jede Firma ihre Kunden frei!
  • Domaintransfer im HostEurope Kunden-Informationssystem angestoßen
  • DNS auf meinem virtuellen Server bei HostEurope konfiguriert. Allein nach Anleitung wäre es gegangen, aber tatsächlich hatte ich früher einen Linux-DNS-Server für mein eigenes kleines Intranet. Die Erfahrung half 🙂

(und dann einfach abwarten, bis die neue Info durch das Domain-Name-System gesickert ist… das kann dauern…)

Was habe ich gelernt?

  • Besser auf meinen Domain-Anbieter aufzupassen… (Kosten, wie kann ich die Domain auf Webspace aufschalten)
  • Domain-Parking über Sedo
  • Eigentlich ist das alles ganz einfach.

Na dann…

Herzlich willkommen in meiner bescheidenen Werkstatt!

Neulich waren meine Frau und ich zu Besuch bei meinen Eltern. Bei einem kleinen Abstecher in den Keller wurde mir klar, wie ähnlich ich meinem Vater bin: Eine Werkbank mit Werkzeug, meine alte Modelleisenbahn, die Auto-Rennbahn, Super-8-Filmausrüstung und und und…

Und bei mir zu Hause? – Ein Computer mit „Werkzeug“ für alles mögliche, die Autorennbahn läuft auf der PS 3, und der Videoschnitt läuft digital.

Auch wenn ich zwei linke Hände habe: Ich bin ein Heimwerker. Ein Digitaler Heimwerker. Wenn Du dies liest, bist Du wahrscheinlich auch einer. Herzlich willkommen zum Erfahrungsaustausch.