Facebook

Die Weihnachtspause ist vorbei, und weiter geht’s mit großen und kleinen Projekten. Heute: Ich werde demnächst meinen Facebook-Account löschen

Die neuen Privatsphäre-Einstellungen und vor allem ihre Einführung sind für mich inakzeptabel. Ich halte mich durchaus für Datenschutz-sensibel, aber ich habe die Tragweite nicht begriffen bis jetzt ein Interview veröffentlicht wurde. Unter dem Deckmäntelchen von „mehr Kontrolle der Nutzer über über ihre Daten“, wurden andere Daten welt-sichtbar und durchsuchbar gemacht. Ohne daß der User Kontrolle über diese Datensätze gehabt hätte oder seitdem hat. (Naja… man kann den Account löschen)

Für mich geht’s um drei wesentliche Punkte:

  1. Hier und heute habe ich keine Möglichkeit mehr, bestimmte Inhalte privat zu setzen. Das ist für mich nicht akzeptabel.
  2. Die Datenschutz-Optionen bei Facebook sind mir zu komplex. Als alter Datenschutz-Freak kriege ich das gerade noch hin, aber beispielsweise meine Eltern? Und: meine Inhalte werden ja auch auf der „Wall“ meiner Freunde veröffentlicht… Haben alle meine Facebook-Freunde ihre Einstellungen im Griff?
  3. Der wichtigste Punkt: Einfach so per AGB-Änderung die Sichtbarkeit meiner Inhalte ändern? Liebe Leute bei Facebook, das macht ihr höchstens ein Mal mit mir. Klar konnte ich da auch „Nein“ klicken – aber wie gesagt: Ich hab’s einfach nicht mehr überrissen.

Sogar wenn ich Facebook vertraue, daß sie nie wieder im Vorbeigehen die Sichtbarkeit meiner Daten ändern – bestimmte Daten sind jetzt unwiderruflich öffentlich und über die API durchsuchbar (für Google?). Ich weiß zwar nicht wer, aber irgendjemand wird damit unweigerlich auf dumme Ideen kommen. Wie wäre es mit einer „Facebook-Dossier-Anwendung“ für Personalabteilungen, die wahlweise vollständige Facebook-Akten über Bewerber oder Mitarbeiter anlegt oder Facebook-Daten mit Firmendaten abgleicht, um bspw. Facebook-Aktivitäten an Krankheitstagen automatisch zu detektieren? Der Markt ist riesig – so etwas wäre zwar in Deutschland, in der EU nicht erlaubt, aber es gibt ja auch noch USA, Indien und China. Wer wollte ein Auslandspraktikum machen? Und: Den Einsatz einer solchen Anwendung muß man erst einmal nachweisen…

In einem Kommentar  zu diesem Posting „Why Facebook’s Privacy Changes are Detrimental to Users“ behauptet der User „takingnotice“ sogar, daß man über die API an Daten herankommt, die der Nutzer für „gelöscht“ hält. Das wäre unglaublich: Über die API könnten in diesem Fall beliebige Facebook Apps mehr sehen als ich selbst!

Wenn ich jetzt auf meinen Facebook-Bildschirm schaue, sehe ich zu „Profilbild einrichten“: „Keine Sorge, du kannst es jederzeit ändern“. — ja, den aktuellen Zustand kann ich jederzeit ändern. Aber ich kann jetzt nichts mehr dagegen machen, daß irgendjemand (bei Personen u.U. versehentlich, bei API-Zugriff einfach „Vorratsdatenspeicherung“) einen historischen Stand speichert und veröffentlicht. Möglicherweise wird auch dieser Schritt Facebook populärer machen, aber nicht zu Lasten meiner Privatsphäre.

Was kommt als nächstes? Für mich: Die Abmeldung.

Referenzen (im Kern steht überall das gleiche):

Nachtschicht: Apple TV reparieren

Wie schon erwähnt: Mein Apple TV ist kaputt.

Woran erkenne ich, daß es kaputt ist?

  • Das Apple TV startet normal
  • Es zeigt das Menü an. Der Menüeintrag „Filme“ „Meine Filme“ (oder so ähnlich – jedenfalls der erste Menüeintrag) wird angezeigt
  • Bei Bedienung über das Apple Remote schaltet die LED zwischen weiß und orange, aber sonst keine Reaktion. Ich kann das Menü nicht aufklappen, und auch nicht zu einem anderen Menü navigieren. Hinweis: Unbedingt das Pairing der Apple Remote auflösen – führt zu genau diesem Symptom!
  • Das Apple TV meldet sich nicht mehr am WLAN an (taucht in den Tabellen des Routers nicht mehr auf)
  • Bis gestern abend: Reset („-“ und „Return“ Taste für ~10 Sekunden halten) funktioniert auch nicht mehr.

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iPhone Fundsachen

Hier sind noch die neuesten „Fundstücke“ aus dem iPhone App Store, die es auf mein iPhone geschafft haben:

  • iMondphasen: Für Romantiker und Esoteriker unabdingbar: eine App, die die gerade aktuelle Mondphase und die Zeit bis zum nächsten Vollmond / Neumond anzeigt.
  • WordPress: Bloggen vom iPhone aus – oder wenigstens Kommentare moderieren. Die App macht einen soliden Eindruck, aber solange ich keine bessere Tastatur habe, wird vom iPhone aus nicht gebloggt.
  • Barcode: Eine App, die zweidimensionale Barcodes entschlüsselt. Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe hat eine Ausstellung, bei der man bspw. über solche zweidimensionale Barcodes die Hintergrundinfos zu den Exponaten abrufen kann.
  • pic2shop: Genau das Richtige zur Weihnatchszeit: Pic2shop liest die Barcodes der Standard-Artikelnummern und versucht, den dazu günstigsten Preis zu finden. Weihnachts-Anwendung: Mit der Familie bummeln gehen, und unauffällig alle Produkte scannen, die als Geschenke in Frage kommen.

Geschafft: System-Upgrade

Geschafft: Die Kiste hat ihren System-Upgrade endgültig überstanden: Seit heute werkeln nicht mehr 2GB, DDR2-600 in der Mühle, sondern 8GB, DDR2-800. Damit hat sich auf der Umstieg auf Windows 7 / 64bit sozusagen gelohnt: Mit dem alten System wäre der Computer von dieser Speicherfülle überfordert gewesen.

Und jetzt? – Jetzt läuft’s. Nicht alles ist bahnbrechend schneller, aber viele Kleinigkeiten fühlen sich schneller an. Vor allem der Systemstart, Video-Bearbeitung und sonst alles Speicher-kritische ist einfach ein kleines bisschen angenehmer. Probleme mit Treibern & Co hatte ich bisher nicht. Nur PaperOffice2009 (von einer Cover-CD) weigert sich unter Windows 7. Das kann ich verschmerzen. An iTunes habe ich mich allerdings wegen der Kompatibilitätsprobleme mit Nero9 noch nicht herangetraut.

Wie läuft das neue Windows? Eigentlich wie das alte. Bahnbrechende Neuigkeiten hatte ja auch niemand versprochen. Die Benutzerführung hat sich weiterentwickelt, die Konten-Steuerung nervt nicht mehr wie früher, aber das war’s. Demnächst werde ich beginnen, die „Bibliotheken“ zu füllen, das scheint die große Neuerung zu sein. Dranbleiben – hier wird darüber berichtet.

AppleTV abgestürzt

Eigentlich ist das Apple TV ein ziemlich cooles Gadget. An der Dolby-Surround-Anlage  ist es eine wunderschöne Juke-Box. Mit Videos ist es leider eher schwierig zu verwenden: Eigene Videos für Apple TV zu konvertieren habe ich noch nicht reproduzierbar hinbekommen, und über iTunes kaufen oder leihen ist mir zu teuer. Also tut die Kiste seit fast zwei Jahren ihren Dienst überwiegend zum Musik-Abspielen.

Seit ich die AppleTV-Anwendung fürs iPhone hatte war das Gesamtkunstwerk dann überwiegend vernünftig zu bedienen: Stereo-Anlage an, Bedienung übers iPhone – einfach und Energiesparend. Genau das Richtige für musikalische Untermalung des Sonntagsfrühstücks.

Das Apple TV hatte schon immer ein paar Eigenheiten.

  • Man kann es nicht wirklich „ausschalten“ (es hat nicht einmal einen Schalter), und auch den seltsamen Suspend-Mode kann man nur erreichen, wenn der Bildschirm an ist.
  • Wie geschildert: Mit Videos füttern ist gar nicht so einfach – es ist also ähnlich einem eBook: Man hat den Reader, aber keinen Content – wenigstens keinen, der die Fähigkeiten wirklich ausnutzt.
  • Hin und wieder hat es sich von sich aus eingeschaltet
  • Es gibt nur einen Soft-Reset über die Fernbedienung

Vor ein, zwei Wochen kam dann das Upgrade auf AppleTV 3.0 und kurz darauf auf 3.0.2. Das brachte zunächst Schwierigkeiten mit meinem WLAN-Router (sowohl mit iTunes auf dem PC als auch mit der iPhone-Fernbedienung), und seit dem vergangenen Wochenende ist das Apple TV „tot“. Ich kann es einstecken, starten – und bleibe auf dem ersten „echten“ Bildschirm stecken. Bedienungsversuche mit der normalen Infrarot-Fernbedienung werden nur mit freundlichem Farbwechsel der LED quittiert, und das iPhone kann Apple TV nicht mehr finden, ebensowenig wie iTunes. Damit sind gibt es nur noch eine Bedien-Möglichkeit: Netzstecker ziehen. (Zurück zu: „Ich kann es einstecken, starten…“)

Kiste muß wohl zur Reparatur. Das war nicht Apples größter Wurf.

Windows 7 läuft

Kurz berichtet: Die Umstellung auf Windows 7 ist weitgehend erledigt. Der erste Eindruck ist OK, meine wichtigste Erwartung war sowieso die Umstellung auf 64 Bit, um mehr Arbeitsspeicher einbauen zu können (2. Schritt in ein, zwei Wochen). Wie immer muß man sich an ein paar Verbesserungen zur Bedienung gewöhnen. Im Großen und Ganzen ist es tatsächlich besser, und ob der Rest eher Fehler oder eher Feature ist, muß sich zeigen. Bisher habe ich das System kaum bedient sondern praktisch nur die fehlende Software wieder installiert, daraus sollte ich wohl noch keine Schlüsse über den Alltag ziehen.
Allerdings musste ich mich über mich selbst ärgern: Dank unvollständiger Umzugsplanung habe ich wohl mein Thunderbird-Email-Archiv verloren. Thunderbird wird vom Easy-Transfer-Assistenten nicht unterstützt, und ich habe mich auf Easy Transfer verlassen.
Ob ich sonst alles beisammen habe, lässt sich schwer sagen – jedenfalls ist mir noch kein weiterer Verlust aufgefallen.

WordPress-Security: Theme Authenticity Checker

Wer hat sich noch nicht gefragt, was man sich vom Sicherheits-Standpunkt aus antut, wenn man sein Blog mit Plug-Ins und Themes aus dem Web „bereichert“?

Nur wenige haben Zeit, Muße und Fachkenntnis, um jede „Verbesserung“ selbst gründlich zu prüfen. Die Weblog Tools Collection schreibt (Englisch) unter der Überschrift „Theme Authenticity Checker“ über ein neues Plug-In, das diese Lücke teilweise schließt: Der „Theme Authenticity Checker“ prüft Themes auf verschleierten Programmcode und statische Links. In den Kommentaren zum Artikel finden sich tatsächlich Berichte, daß einige „wild“ heruntergeladene Themes z.B. statische Links auf Porno-Seiten mitbringen.

Das Plug-In ist knack-einfach zu verwenden (installieren, aktivieren, unter „Appearance“ (en) bzw. „Design“ (de) das Plug-In „TAC“ aufrufen und die Ergebnisse auswerten – das Ganze dauert weniger als drei Minuten). Meine Themes sind „sauber“ (erleichtertaufseufz) – und wer macht das passende Tool für Plug-Ins?

eBook und Buchmesse

Morgen geht’s zur Buchmesse. Eigentlich hätte ich ganz gerne einen eBook-Reader, aber – einfach gesagt – wozu? Im Sinne von: Für welche eBooks?

Jedenfalls kann das Buchmesse-Blog mir lange eBooks bzw. eBook-Reader anpreisen (wird das eigentlich absichtlich immer durcheinandergeworfen?): Wenn ich in einem Monat ein (Papier-)Buch will, weiß ich, daß ich es bekommen und lesen kann. Wenn ich heute einen eBook-Reader kaufe, kann ich mit über 99%iger Wahrscheinlichkeit das Buch, das ich in einem Monat haben will, damit nicht lesen. Der Focus schreibt begeistert, „die Anzahl der gespeicherten Bücher ist fast unbegrenzt“ – womöglich passen alle heute verfügbaren deutschen eBooks in den Speicher eines einzigen eBook-Readers? Im Gegensatz zum Spiegel-Artikel ist dabei vom Preis der eigentlichen Bücher noch nicht einmal die Rede, und von der Anwender-Freundlichkeit (Leser-Freundlichkeit) der DRM-Systeme auch nicht: Das Problem möchte ich erst einmal haben!

Auch das Beispiel aus dem BR Bücher Blog ist dabei herzlich wenig hilfreich. Am Beispiel einer Neuausgabe von „Frühstück bei Tiffany“ wird argumentiert: „Für Sach- oder Gebrauchstexte mag das eBook nützlich sein, doch für einen Roman oder gar für Lyrik – nimmer!“ Was für ein lahmer Vergleich: „Frühstück bei Tiffany“ gibt’s  nicht als eBook. Digitale Fotos konnte ich selbst machen, auch digitale Musik oder digitale Videos – so gab es immer Möglichkeiten, meine Infrastruktur-Ausgaben zu rechtfertigen. Bei den digitalen Büchern ist das etwas anderes.

Sogar wenn alle Spiegel-Argumente geklärt wären: Ich hänge immer am „Fliegenfänger“ einer amerikanischen Firma fürs DRM, und der Datenschutz der Amerikaner ist berühmt. Egal ob Kindle-Amazon-alles-aber-Englisch oder Adobe-kleine-Auswahl-Deutsch. Während ich noch halbwegs damit leben kann, daß Apple einen Überblick darüber hat, was ich höre, geht die Frage was ich lese niemanden etwas an.

Ich bin die Zielgruppe: Leseratte, Gadget-oholic und Computerfuzzi – und kaufe auf der Buchmesse kein eBook bzw. keinen Reader? – dann wird der Durchbruch mit dem eBook wohl noch ein wenig dauern.

Danke, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, für den Fortschritt!

iPhone, Mail und SSL

Unter der Überschrift „iPhone II“ habe ich neulich philosophiert, daß das iPhone „von sich aus SSL/TLS für die IMAP- und SMTP-Kommunikation verwendet“.

Inzwischen habe ich zufällig gefunden, daß das tatsächlich einstellbar ist:

Man beginnt, wie üblich, mit den „Einstellungen“ und geht von dort weiter nach „Mail, Kontakte, Kalender“. Dann kann man einen „passenden“ Email-Account auswählen. In dem folgenden Bildschirm (Überschrift ist der Name des Email-Accounts) muß man ganz nach unten scrollen, dort gibt es zwei Menüpunkte: „SMTP“ und „Erweitert“.

Unter „Erweitert“ findet man die SSL-Einstellungen für IMAP

Unter „SMTP“ muß man den SMTP-Server noch auswählen, und dort findet man die SSL-Einstellungen für SMTP.

(Das Ganze gibt’s auch bebildert – aber das Hochladen der Bilder habe ich noch nicht hinbekommen, daran bastel‘ ich noch :-/)

Musik-Sammlung mit Media Monkey I

Heute hat MediaMonkey seine erste Bewährungsprobe bestanden: Auf meiner Festplatte vegetieren noch alte Vortrags-CDs dahin. Leider sind sie teilweise so alt, daß sie keine vernünftigen ID3-Tags haben (… praktisch nicht richtig „beschriftet“ sind – Bei Wikipedia gibt’s einen Grundlagen-Artikel über ID3-Tags).

Also war die Frage: Wie kann ich diese Daten-Oldtimer mit möglichst wenig Aufwand in mein schönes iPhone-taugliches MP3-Archiv übernehmen? Immerhin sprechen wir von ~2.500 Dateien 🙂

Ausgangslage waren MP3-gepackte Audio-CDs nach einem Dateinamens-Schema „<Kurs>CD##<Titelnr>) <Thema>.mp3“.

In MediaMonkey kann man dann schön alle CDs eines Kurses auswählen, indem man im Navigationsbaum (links) unter „Mein Computer“ den Ordner für den Kurs öffnet. Darunter gibt es einen Knoten namens „Alle“. Im Hauptbereich werden jetzt alle Audio-Dateien dieses Kurses angezeigt. Eine davon anklicken, und mit „STRG-a“ alle auswählen. Dann kann man im Kontext-Menü (oder für Faule: Mit SHIFT-EINGABETASTE) die Song-Eigenschaften öffnen und alles setzen, das für alle Dateien dieses Kurses gleichermaßen gilt. Das könnte zum Beispiel der „Interpret“ (praktisch: Kursleiter oder Lehrer) sein – aber nur, wenn tatsächlich der ganze Kurs vom gleichen Lehrer gehalten wurde.

Das war dann schon die halbe Miete. Die andere Hälfte ist ein möglichst billiger  Weg, die einzelnen Dateien zu bearbeiten. In meinem Fall hatte ich noch zusätzliche Informationen im Dateinamen, die ich in die Beschriftung übernehmen konnte.

Dazu habe ich die Ordner einzeln geöffnet, um sicherzugehen daß das Schema eingehalten wurde. Dann kann man im Kontextmenü „Auto-Taggen von Dateiname…“ auswählen (für Faule: STRG-t wie taggen tut’s auch). In der obersten Zeile kann man dann das „Muster“ definieren, nach denen der Dateiname in Schlagworte usw. umgewandelt werden soll. Im Beispiel oben war „<Song#>) <Titel>“ das entsprechende Schema: Zunächst kam der Inhalt der Titel-Nummer (im Muster mit „<Song#>“ angegeben), dann das Zeichen „)“ und ein Leerzeichen, die nicht umgewandelt werden sollten – darum stehen sie einfach so im Muster. Der Rest wird wie er ist in das Feld „Titel“ gekippt, wie man der Anweisug „<Titel>“ entnehmen kann.

Zur Kontrolle sieht man unten im großen Kasten, wie die Dateinamen tatsächlich umgewandelt werden. Wenn man die EINGABETASTE betätigt oder rechts unten „OK“ klickt, geht’s los.

Und wenn man sich die „Sprache“ für die Muster nicht merken kann: rechts neben der Eingabezeile ist ein Knopf mit der Beschriftung „>>“ – dahinter verbirgt sich ein Menü, mit dem man die Datenbankfelder einfach auswählen kann.

So bekommt man 300 Dateien in weniger als fünf Minuten verarbeitet.